Finanzlexikon

Aktie

Eine Aktie ist ein Wertpapier und verbrieft den Anteil an einem Unternehmen. In Deutschland können diese Unternehmen als Aktiengesellschaft (AG) oder Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA) bezeichnet werden.

Im Gegensatz zu anderen Anlageformen handelt es sich hierbei um ein Risikopapier. Falls ein Unternehmen schlecht wirtschaftet oder gar in Konkurs geht, kann die Aktie auch wertlos werden. Die Haftung der Aktionäre entspricht dem Wert der Aktie, darüber hinaus haften sie jedoch nicht persönlich.

Kredit

Bei einem Kredit handelt es sich um einen speziellen Vertrag, bei denen der Kreditgeber an den Kreditnehmern einen definierten Geldbetrag leiht.

Der Geldbetrag muss nach einer bestimmten Zeitspanne vollständig zurückgezahlt werden. Üblicherweise erfolgt diese Rückzahlung in mehreren Raten. Zusätzlich zum geliehenen Geldbetrag müssen Zinsen gezahlt werden. Die Zinsen hängen wesentlich vom Basiszinsatz ab, hinzu kommt ein Risikoaufschlag. Dieser hängt von der Situation des Kreditnehmers (Sicherheit des Jobs, Höhe des Gehalts) und eventuell vorhandenen Sicherheit ab.

Neben ausreichenden Sicherheiten (hypothekatische Besucherung, Möglichkeit der Gehaltspfändung) wird meistens auch der Abschluss einer Lebensversicherung oder Restschuldversicherung verlangt.

Kreditvergleich

Unter dem Begriff Kreditvergleich versteht man spezialisierte Services und Websites, die beim Vergleich der unterschiedlichen Kreditkonditionen von verschiedenen Kreditanbietern helfen bzw. bereits sogar übersichtliche Vergleichstabellen oder Kalkulatoren anbieten.

Kreditvergleiche im Internet sind ein recht großer und umkämpfter Bereich, was daran liegt, dass die Kreditinstitute oft hohe Prämien für einen vermittelten Kunden bezahlen. Es ist daher nicht verwunderlich, dass es hunderte Portale zum Themen Kredite gibt, die nur auf den Vergleich und die Vermittlung von Krediten ausgerichtet sind, ohne selbst Kredite anzubieten. Zu diesen Seiten gehört beispielsweise auch www.ecredit.de.

Online-broker

Heutzutage ist es kein Problem mehr, Aktien oder andere börsennotierte Anlageprodukte bequem von zu Hause per Internet zu nutzen und zu verwalten. Um dies möglich zu machen, gibt es sogenannte Online-Broker. Diese sind die Schnittstelle zwischen Anleger und den Handelsplattformen und ermöglichen eine Verwaltung der eigenen Trades.

Bei der Nutzung der Plattform fallen diverse Gebühren an. Aus diesem Grund ist es wichtig, verschiedene Broker miteinander zu vergleichen. Die Wahl des Online-Brokers hängt primär vom eigenen Nutzungsverhalten ab: Wer häufig Transaktionen durchführt, hat bei höheren Transaktionskosten einen Nachteil und wird eher hohe Fixkosten akzeptieren. Kleinanleger mit wenigen Trades haben nichts von hohen Fixkosten und akzeptieren eher höhere Kosten für die einzelnen Tranksaktionen. Ein weiterer wichtiger Punkt sind die Depotkosten eines Brokers. Um mit dem Kauf von Aktien zu beginnen, muss man ja Geld ins sogenannte Depot senden. Es gibt auch Online-Broker am Markt, bei denen für die Depotverwaltung keine Gebühren anfallen. Dies stellt einen Vorteil dar, vor allem für die Kleinanleger. Ziel des Anlegers ist es auf jeden Fall, eine ausreichend hohe Rendite zu erwirtschaften - und für diese Berechnung muss man auch die Gebühren einrechnen.

Der Markt für Online-Broker ist von starker Konkurrenz unter einigen Brokern gekennzeichnet. Zu diesen Anbietern gehört u.a. brokerjet.at.